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Skisprungschanze K-75: Ein Sprung in die Architektur der Zukunft

Die große Skisprungschanze K-75 (K-72) des Sportkomplexes Worobjowy Gory (Spatzenberge) ist offiziell fertiggestellt worden und ist betriebsbereit. Das historische Objekt, das 2016 für eine vollständige Sanierung abgebaut wurde, kehrt in modernisierter Form zurück. Die Schanze wird zu einem zentralen Bestandteil des Sport-Clusters der Hauptstadt, in dem nicht nur Skispringer, sondern auch Athleten aus den Bereichen Bergski, Freestyle, Snowboard und Nordische Kombination trainieren können.

Das äußere Erscheinungsbild der Anlage verdient eine besondere Aufmerksamkeit: Der Startturm und weitere Metallkonstruktionen erhielten eine hochwertige Verkleidung aus Aluminiumplatten der Firma GRADAS. Die Fassadengestaltung wurde in verschiedenen Designlösungen umgesetzt, die Modernität, Ökologie und Sportgeschichte harmonisch miteinander abstimmt. 

Klassisch weiße Verbundplatten im Farbton RAL 9001 verleihen der Konstruktion ein klares, schlichtes und elegantes Aussehen. Sie fügen sich perfekt in das Panorama der Worobjowy Gory ein und betonen die Leichtigkeit der Metallstruktur. Dieser Farbton lässt das massive Bauwerk optisch leichter wirken und sieht zu jeder Jahreszeit in Moskauer Landschaft gut aus.

GRADAS-Fassadenplatten mit der Beschichtung Gradas Art Wood nutzen eine innovative Technologie, die die Textur von echtem Holz zu fast 100 % nachahmt. Diese Verbundplatten lassen das Gebäude in der bewaldeten Umgebung des Sportkomplexes besonders organisch wirken.

Das absolute Highlight des Projekts ist die einzigartige Verbundplatten-Serie mit der Beschichtung Gradas Art K-75. Dank einer speziellen Beschichtungstechnologie fügen sich die Platten zu einem optisch nahtlosen, künstlerischen Wandbild zusammen, das einen Skispringer darstellt. Die Gradas-Art-Technologie garantiert Farbbrillanz, Lichtechtheit und Langlebigkeit über Jahrzehnte hinweg. Dieses dekorative Element verwandelt das funktionale Bauwerk in ein echtes Kunstobjekt, das Sportler und Zuschauer gleichermaßen inspiriert. 

Auftraggeber des Projekts ist die OOO Mercury – ein Bauunternehmen, das seit 2007 erfolgreich in den Bereichen Projektierung, Bau und Rekonstruktion von Gebäuden und Anlagen tätig ist. Die Schanze ist bereits in Betrieb genommen und bereit für Trainingseinheiten sowie Wettbewerbe auf städtischer und nationaler Ebene. Die Wiedergeburt dieses legendären Bauwerks ist ein bedeutendes Ereignis für den russischen Wintersport und verschönert einen der malerischsten Aussichtspunkte der Hauptstadt.